Ode an den Mond – Pe Werner im Mondrausch

pewerner.jpgWie die OuvertĂĽre zu einem romantischen Film beginnt „Nur ein halber Mond”, der erste Titel auf Pe Werners bemerkenswertem Konzertalbum „Mondrausch”, dann leitet ein Bossa Rhythmus, gespielt von dem wunderbaren Gitarristen Karl Schloz, zu den Versen des ersten Mondsongs ĂĽber. Schon dieses erste Lied zeigt das weite Spektrum der Instrumentierung dieses aufwendig und sorgfältig produzierten Albums. Unter anderem wirken hier das Prager Symphnie-Orchester und die umwerfend spielende WDR-Bigband mit.
Pe Werners Gesang erinnert mal an Hildegard Knef, dann an Diana Krall bis hin zu Joni Mitchell.
19 Jahre nach dem Erscheinen ihres ersten Albums „Weibsbilder” zeigt Pe Werner souverän und leidenschaftlich den vollen Umfang ihres musikalischen Ausdrucksvermögens: Pop, Jazz, Chanson, Klassik.
Als Genussmensch und “bekennende Pralinikerin” zeigt sie sich in „Vollmondgesicht”, als Verehrerin Udo Lindenbergs in „Unterm Säufermond” - mit einer herrlichen Hammondorgel, gespielt von Frank Chastenier. Doch auch die Klassiker unter den Mondgesängen werden bedacht: Matthias Claudius’ „Der Mond ist aufgegangen”, Beethovens Mondscheinsymphonie als Inspiration zu Pe Werners eigenen Text ĂĽber den ĂĽbers Meer tanzenden Mond.
Doch Vorsicht: Mondrausch macht bei wiederholtem Hören süchtig!

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