16.06.09 - Aktuelles -

Kunst-Hopping: IMI KNOEBEL am 24. Juni

briefkopfmontage4.JPGDie Ausstellung präsentiert sich als eine Aufführung in zwei Akten: Den Anfang machen neue, zwischen 2005 und 2009 entstandene Bilder Knoebels. Unter dem Titel ICH NICHT geben sie eine entschiedene Antwort auf Barnett Newmans Frage Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Blau? Zu sehen sind vor allem großformatige Werke, die den kraftvollen und unbekümmerten Umgang des Künstlers mit den Primärfarben dokumentieren: Sie laden ein zu einer visuellen Reflexion und überwältigen zugleich in ihrer teils raumgreifenden Unmittelbarkeit.
Die Ausstellung im Deutsche Guggenheim entstand in enger Zusammenarbeit mit dem KĂĽnstler und in Kooperation mit der Neuen Nationalgalerie, in der parallel Imi Knoebels Installation Zu Hilfe, zu Hilfe… zu sehen ist..
Besuchen Sie mit uns die Ausstellung “ICH NICHT - Neue Werke” von Imi Knoebel in der Deutschen Guggenheim.

Hopping-Beitrag: 6 Euro (inkl. 4 Euro Eintritt)
Wir beginnen mit einer ca. halbstĂĽndigen FĂĽhrung durch die Ausstellung “ICH NICHT - Neue Werke”.

Im Anschluss um 19 Uhr hören wir den Vortrag “Zu Hilfe, zu Hilfe…: IMI KNOEBEL trifft Mies van der Rohe” von Eugen Blume:

Mit seiner Arbeit Zu Hilfe, zu Hilfe … fĂĽr die Neue Nationalgalerie begibt sich Imi Knoebel in den Dialog mit Mies van der Rohe, dem strengsten Architekten der Moderne. Die radikale Strenge mit der Knoebel auf den dominanten Raum reagiert, fĂĽhrt zu einem eigenwilligen neuen Erleben der Intentionen beider KĂĽnstler.
Eugen Blume, Leiter des Hamburger Bahnhofs in der Nationalgalerie und Kurator der Ausstellung Zu Hilfe, zu Hilfe …, erläutert in seinem Vortag die Geschichte der Annäherung und beschreibt schlieĂźlich das auĂźerordentliche Resultat.

IMI KNOEBEL

Der 1940 in Dessau geborene Wahl-Düsseldorfer zählt zu jenen Künstlern, deren Werdegang die Sammlung Deutsche Bank seit nunmehr 25 Jahren kontinuierlich begleitet. Das Werk des Schülers von Joseph Beuys, der mit vielen Künstlern seiner Generation zusammenarbeitete, aber immer eine Sonderrolle einnahm, erscheint mit seinen wegweisenden Grundfragen nach Form und Farbe heute aktueller denn je. Dies gilt besonders auch im Zuge der Rückbesinnung der jüngeren Generation auf die abstrakte Kunst der sechziger und siebziger Jahre.Treffpunkt:

17.45 Uhr Deutsche Guggenheim, Unter den Linden 13/15

Anmeldung: post@geniesserzeit.com

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